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Je nach Rennserie ist eine andere Art der Leistungsentfaltung gewünscht.

Ein 16V Bergrennmotor ist auf maximale Leistung bei einem relativ schmalen Drehmomentband ausgelegt. Durch die kurzeitige Belastung kann man den Motor „schärfer“ auslegen, oder anders ausgedrückt: mit einem Bergmotor könnte man kein 24h Rennen fahren.

Ein Rallyemotor wird von den Steuerzeiten her eher zahm ausgelegt. Dadurch erreicht man ein breites Drehmomentband und bessere Fahrbarkeit. Im Vergleich zu einem Bergrennmotor fehlen ca.15-20% Spitzenleistung, aber es ist ein leicht höheres Drehmoment zu erwarten.

Für alle Renn- und Sportmotoren gilt jedoch: der beste Motor ist ohne passende Peripherie (Ansaug- Abgaskrümmer/Längen, Gemischaufbereitung/Zündung, Kühlung und Schmierung) nicht in der Lage seine volle Leistung abzugeben.

Durch die mittlerweile fast 20-jährige Rennerfahrung in unterschiedlichen Rennserien können wir jeden Wunsch verwirklichen. Von einer einfachen Zylinderkopfbearbeitung mit polierten Serienventilen bis zur aufwendigen Änderung von Kanälen, Brennraumformen und Hubraumänderungen an Saugmotoren und aufgeladenen Triebwerken ist alles realisierbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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