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Stefan Glass

In der hessischen Kleinstadt Namens Butzbach infizierte ich mich mit der „Escortsucht“. Dort war das DTM Team Ford Ringshausen (schwarze Texaco/LUI Sierras) zu Hause und die ganze Gegend war Escort-verseucht. Eines Tages ging klein Stefan durch eine Unterführung, da kam ein RS2000 vorbei, schaltete runter und machte den Hahn voll auf.......meine erste Begegnung mit Doppelvergasern... ehrfurchtgebietend!!!
Mit 18 musste es dann gleich ein RS sein und ca. 20 folgten ihm (Tendenz steigend)
Über Volker Schneider, der mir den ersten Kopf für meinen Straßenescort bearbeitete, kam ich mit Speedwayrennen in Holland in Berührung.
Ich begann ein Auto (ein Rohrrahmen Toyota Starlet mit RS2000 Antriebsstrang) und Motor selbst zu bauen. Von 1991 - 1996 war ich hauptsächlich in Baarlo/Holland unterwegs (damals größtes europäisches Oval), aber auch in England und Belgien, halt überall, wo Hot-Rods rennen...

Der größte Erfolg wäre vermutlich bei der WM 1994 entstanden, als ich im Training Bestzeit fuhr. Leider war die Veranstaltung dann schon im Training nach einem Crash mit dem amtierenden Weltmeister zu Ende. Leider war mein Auto nicht vor Ort zu reparieren und so holte sich Laurens van der Velde wieder den WM-Titel.
So blieben mir nur Einzelerfolge, nicht zuletzt, da mir auch nie das Budget zur Verfügung stand, eine komplette Saison zu bestreiten.
1998 schwenkte ich dann zurück auf den Escort und begann beim NAVC mit Berg- und Rundstreckenrennen und Clubsport.

 

1999 begann ich den grünen 1er Escort herzurichten. Er war zuerst mein Straßenauto, welches nach und nach immer mehr zum Gruppe H Auto wurde. Durch meine berufliche Entwicklung konnte ich mittlerweile auf eine stattliche Erfahrung mit Hochleistung/Rennmotoren zurückgreifen.

Als Serie kam hier nur der Berg-Cup in Frage, weil meiner Meinung da die schnellsten
Gruppe H Autos fahren und trotzdem alles noch so einigermaßen bezahlbar ist...

 

 
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